Ino Weber - Texter und Autor

Integration von Muslimen (Buch mit 272 Seiten)

Dieses Werk ging aus jahrelanger Arbeit und vielen mühsamen Recherchen hervor. Eigene Erfahrungen als Bewohner der Bezirke Berlin-Neukölln und Wedding sind auch mit eingeflossen!

Das Buch schlägt gemäßigte Töne an, indem es allein der Vernunft und Menschenwürde verpflichtet ist. Echte Verbesserungen und eine seriöse Information der Öffentlichkeit sind meine hauptsächlichen Absichten damit. Harte und sehr deutliche Kritik kommt aber ebenfalls vor. - Niemand wird beleidigt oder als Gruppe herab gesetzt.


 

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Meine strikt antirassistische Haltung

Es sollen keinerlei Zweifel aufkommen über meine Absichten mit diesem Buch und so erkläre ich hier ausführlich meine Grundhaltung als Mensch und Schriftsteller. Denn Kritik an islamisch-kulturellen Problemlagen muss heute noch sensibler erfolgen, damit sie besser verstanden und nicht von Rassisten missbraucht wird.

 

Meine Texte sind bereits sehr sensibel ausformuliert, so dass sie nicht als beleidigend empfunden werden können. Ziel sind grundsätzlich menschliche Verbesserungen. Falsche Toleranz ist verheerend, denn sie kann Fehlverhalten begünstigen. Doch muss man allen Rassisten im Land noch wesentlich schärfer ihre furchtbaren Fehler entgegen halten. Hiermit distanziere ich mich von jeglichem Rassismus und fremdenfeindlichen Einstellungen. Und ich will extra auf die große Schande hinweisen, die blindwütige Fremdenfeindlichkeit darstellt und erzeugt.

 

Kriminelle Attacken auf Menschen und Einrichtungen, insbesondere mit rassistischem Hintergrund, gehören zu den übelsten Verbrechen und sollten mit aller Härte bestraft werden. – Die sogenannten „Wutbürger“ müssen lernen, sich demokratisch und menschlich anständig zu verhalten, wenn sie eine Kritik vorzubringen haben, sonst sind sie nicht nur der Mob, sondern sogar Staatsfeinde, die gar keine Berechtigung dazu haben, sich als „deutsch“ zu fühlen.

Meine Grundhaltung in aller Deutlichkeit

Gegen Rassismus und menschenverachtende Äußerungen jeder Art. - Die Würde des Menschen gilt unabhängig von Herkunft oder Religion und natürlich auch dann, wenn massenhafte Einwanderung Probleme bereitet.

 

Wer Asylbewerberheime nicht mag, soll seine Kritik an die Politiker richten, nicht aber jene hassen, die keine Schuld tragen an der Situation! Vorhandene Ängste berechtigen nicht zum Hass gegen asylsuchende Flüchtlinge.

 

Wozu hat der Mensch Verstand und Vernunft, Moral und Würde? - sicher nicht, um alberne Ängste und völlig übertriebene Sorgen überwuchern zu lassen, die Kontrolle zu verlieren und sich selbst auf schändliche Weise zu entehren.

 

Pauschale Urteile zu Sachverhalten und pauschale Verurteilungen von Menschen auf moralischer Ebene sind grundsätzlich von Übel! Wer pauschal argumentiert oder sich gar von Hass leiten lässt, besitzt leider nicht ausreichend menschliche Reife und Intelligenz. Der Mob ist und war immer dumm, gerade deshalb verführbar von gewissenlosen Machtstrebern. Aber niemand muss dumm sein oder bleiben, also meine Bitte: Lernt dazu, denn jeder kann es, wenn er nur will!

 

Ich habe absolut nichts gegen Muslime, nur gegen menschenverachtende Praktiken einer falsch verstandenen Religion. Und der Islam, in seinen gängigen Auslegungen, birgt leider viel Stoff für entsetzliche Missverständnisse.

 

Wer Flüchtlinge als „Viehzeug“ oder anderweitig beschimpft, fügt damit seiner eigenen Menschenwürde eine böse Delle zu. Um diesen persönlichen Schaden wieder auszubessern, kann nur die humane Vernunft als Mittel dienen.

Und genau das muss geschehen: Vernunft, Anstand und ehrliches Mitgefühl müssen gebührend zur Geltung kommen. Die Denkfehler einsehen, mit Vernunft und Anstand bereinigen, diffuse Ängste, Wut und sinnlosen Hass überwinden ist das Gebot der Stunde wie zu allen Zeiten!